Fesselnde Geschichten von Triumph und Scheitern.
THE SHARK IS NOT WORKING begibt sich auf die Reise in den Abgrund der ganz großen Herausforderungen Hollywoods und präsentiert völlig aus dem Ruder gelaufene Filmprojekte. Was sie alle gemeinsam haben? Egoprobleme, massive Budgetüberschreitungen, Zügellosigkeit. Gerne kommen Größenwahn, Unfälle und Unwetterkatastrophen hinzu.
Renatus Töpke zeigt, wie kreative Visionen trotz widriger Umstände realisiert wurden oder scheiterten.
«Ich bin während der Dreharbeiten zu diesem Film fast verrückt geworden.» – Robert Richardson (Kameramann), Natural Born Killers (USA 1994)
«Jedes meiner grauen Haare nenne ich Kinski» – Werner Herzog
Pressestimmen:
„Für Filmfans ein informativer Riesenspaß.“ (DVD BluRay Special)
„ein schönes Kompendium, das man eigentlich allen Filmbegeisterten recht bedenkenlos unter den Weihnachtsbaum legen kann“ (deadline)
„lebendig geschrieben […] Sehr unterhaltsame Lektüre“ (ray Filmmagazin)
„Autor R. Töpke hat sich die Entstehungsgeschichte von 55 Filmen näher angeschaut und weiß unterhaltsam von unzähligen Pleiten, Pech und Pannen vor und hinter der Kamera zu berichten. […] Das gut lesbare Buch bietet Hintergründe, Fakten, Unterhaltung, aber auch ein wenig ‚Gossip‘.“ (ekz.bibliotheksservice)
„Genau der richtige Schmökerstoff für Filmfans!“ (Börsenblatt)
„so informativ wie unterhaltsam“ (Traunsteiner Tagblatt)
„Das Buch ‚The Shark Is Not Working‘ bietet einen äußerst unterhaltsamen Streifzug durch gut achtzig Jahre Filmgeschichte. Anhand von 55 Beispielen beschreibt Renatus Töpke, wie hunderte Millionen Dollar zum Fenster rausgeworfen wurden […] Dass unter widrigsten Umständen zum Teil dennoch höchst erfolgreiche Filme oder gar Meisterwerke zustande gekommen sind, grenzt an ein Wunder.“ (Südkurier Konstanz)
„ebenso aufschlussreich wie amüsant, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen mag. Eine ideale Lektüre für lange Herbstabende oder auch Geschenkidee für Cineasten und Filmliebhaber.“ (Münchner Merkur)
„wahrhaft lesenswert. […] Ich kann jedem, der sich für Entstehungsgeschichten von Filmen interessiert, das Buch wärmstens empfehlen“ (Die Medienhuren)



